Freitag, 3. september 2010 5 03 /09 /2010 20:52



26" Tubular Carbon Laufradsatz für Schlauchreifen

 

Im Rennsport erbrobt und bewehrt:


Niedriger Reifendruck ist nicht gleich schlechter Rollwiederstand. Mit Schlauchreifen erreicht man zum einen

mehr Traktion im Gelände und zum anderen rollt der Reifen auch um einiges besser als herkömmliche Reifen.

Trotz geringem Luftdruck im Reifen bietet ein Tubular Reifen ein mehr an Pannensicherheit:

Durchschlag war gestern - Tubular ist heute!

- Felgenring: 100% Carbon Monocoque
- Nabe: Gipiemme Disk 6-Loch
- Speichen: Dt-Swiss Aerolight mit Alu Nippel
- Gewicht: vorne 625gr., hinten 710gr. gesamt 1.335gr.
- Reifen: TUFO XC2 Plus 2.0 Tubular
- ohne Schnellspanner, Disk u. Kassette

 

wenig gefahren und zum Preis von EURO 990,-- abzugeben!

Kontakt unter:  kircher-racing@kufnet.at

 

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Dienstag, 20. juli 2010 2 20 /07 /2010 09:27

Nach all den Turbulenzen der letzten Wochen, ein genaues Statment dazu folgt nach Abschluß der

mündlichen Verhandlung, war ich nichts desto trotz gut vorbereitet zu den XC Staatsmeisterschaften

angereist. Ich erwischte einen für meine Verhältnisse guten Start. Top 10 in der Ersten von insgesamt 8. Runden. Aufgrund der starken Regenfälle in der Nacht zu vor, war der letzte Anstieg meist nur laufend zu bewätigen. Just an dieser Passage muss mir auch der vordere Teil meines Cleats am linken Schuh

 gebrochen sein. Fortan hatte ich nicht mehr den gewünschten halt im Pedal u. konnte demzufolge auch

nicht mehr den Power auf`s Pedal bringen, wie ich das eigentlich gewohnt war umzusetzen. Ein Stein, auf

den ich aller voraussicht nach in besagter Laufpassage getreten war brach das Stück am Cleat heraus.

Ich musste ökonomisch fahren, um keinen neuerlichen Ausfall zu riskieren. Der Zug nach vorne war damit abgefahren u. so versuchte ich zumindest meine Positon im Feld zu halten. Am Ende reichte es noch für

den 7ten Platz in der Wertung Elite, obwohl ich mir vom Ausgang des Rennen schon mehr erwartet hätte

bin ich froh doch noch ins Ziel gekommen zu sein...

 

 

 

 

 

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Dienstag, 22. juni 2010 2 22 /06 /2010 10:07

Herbstliche Temperaturen u. Regen standen auch beim Start zum ASVÖ Österreich MTB Gand Prix in Windhaag an der Tagesordnung. Das elitäre, internationale Starterfeld konnte sich somit schon mal auf eine Schlammschlacht par excellence einstellen. Die technischen Raffinessen der Strecke mit dem Höllenloch u.

der Ruinen Abfahrt waren für manch Einen schon unter trockenen Bodenverhältnissen eine Aufgabe für sich, diese fahrend zu bewältigen. Zu den Tücken der Strecke zählten sicherlich auch die Passagen der Wiesendurchfahrten. Durch den aufgeweichten Boden wurden diese bergauf wie auch bergab sehr rutschig u. matschig. Für mich persönlich prägten jedoch andere Faktoren den Rennverlauf. Mit der Strecke, den technischen Anforderungen und den erschwerten Bodenverhältnissen kam ich bestens zurecht. Die Startrunde wurde dieses Mal zu meiner Überraschung abgeändert u. hinzu kam noch der Sturz von Schweigl Johannes,

der sich unmittelbar vor mir ereignete. All diese Umstände kosteten mich, in der beim Cross-Country-Sport so wichtigen Startphase, natürlich sehr viele Plätze. Der Zug zur Spitze war somit schon mal weit entfernt, zumal ich aus der Startrunde auf Position 30 herum, bei meinen Überholmanöveren standig damit konfrontiert war auf meine aufgefahrene Konkurrenz in den Abfahrten Rücksicht zu nehmen. Das wiederrum kostete natürlich viel

an Zeit und erschwert den Vormarsch wiederum. Manche Fahrer lernen das nie! In der Disziplin Cross Country gewinnt man keine Rennen mehr durch pure Muskelkraft und Ausdauer, wenn man technisch nicht versiert genug ist sollte man lieber zur Disziplin Marathon überwechseln. Ich hoff manch einer nimmt sich das in Zukunft zu Herzen!

 

Fazit: Mal abgesehen von der Startphase war ich mit dem Verlauf u. Ausgang des Rennens durchaus zufrieden.

         Eine Top 15 Platzierung ist in Anbetracht der Umstände ganz ok.

 

 

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Mittwoch, 2. juni 2010 3 02 /06 /2010 12:29

Die Folgen meines "Crash" auf der 2. Etappe der Tour de la Ville d´Aoste (ITA) zwangen mich zum einen

dazu das Rennen vorzeitig abzubrechen u. meine weitere Saisonplanung neu zu überdenken.

 

Das Röntgenbild u. die Diagnose der Ärzte verhieß nichts gutes:

- starke Prellungen im rechten Brust u. Rückenbereich u. ein Haarriss am unteren Rippenbogen

 

Mit solchen Verletzungen habe ich im Laufe meiner Karriere des öfteren leben müssen.

Grundlagentraining auf der Strasse ist in diesem Fall aber kein Problem!

Mein persnliches Befinden war während des Trainings eigentlich ganz ok - ich verspührte zwar ein leicht beengendes Gefühl im rechten Brustbereich u. merkte, dass ich aufgrund der Prellungen zwar etwas schwerer

Luft bekam, aber das sollte mich nicht weiter daran hinderen mein Training laut Plan durchzuziehen.

 

Ernüchterndes Ergebnis beim City Kriterium in Steyr am 29.05.2010.

Mehr als ein 6. Platz war nicht drin!

Rennen ist halt doch was anderes - besonders beim Wiegetritt u. bei den Antritten merkte ich das die

Verletzung doch noch nicht ganz ausgeheilt war. Ich musste mich richtiggehend plagen u. überwinden

um nicht vorzeitig vom Rad zu steigen!

Zudem bemerkte ich während des Rennens, dass ich irgendwie schief im Sattel sitzen würde und das die Beinarbeit vermehrt über das linke Bein ablaufen würde. Dieses subjektive Gefühl hatte ich irgendwie zwar

schon länger Zeit, aber durch den Sturz hatte sich das wohl nochmehr verstärkt.

Nach anhaltender Schmerzen im Rücken u. Bewegungsappart  gab der Besuch beim Ortophäden endlich Aufschluß über meine Schmerzen u. den Grund für meine Disbalancen am Rad.

Neben mehreren ausgeränkten Wirbeln war vorallem das Hüftgelenk an dem ich vor über 4 Jahren aufgrund

eines Oberschenkelhalsbruchs operiert wurde verschoben und das wiederrum war der Grund für meine schiefe Sitzposition am Fahrrad.

Ich sag`s euch nun macht das Radfahren wieder doppelt soviel Spaß - ich wußte gar nicht wie gut sich das anfühlt, wenn man wieder gerade im Sattel sitzen kann und das Gefühl hat eins mit der "Maschine" zu sein.

 

Abgeändertes Rennprogramm:

In den kommenden Tagen werde ich weder bei der Alpentour Styria noch bei der L´Hexagonal VTT Tour

starten u. stattdessen nochmal einen intensiven Trainingsblock einschieben.

 

Meine nächsten Renneinsätze sind dann folgend geplant:

 

12/13.06. Internazionali D'italia - XCO Adamello Bike Vermiglio UCI C1 (ITA) oder

                  Bundesliga - Gonso Albstadt MTB Classic UCI HC (GER)

19/20.06. Asvö Österreich Grand Prix - Windhaag Bei Perg UCI C1 (SUI)

23/26.06. Kitzalpbike Bergrennen, Citysprint, Cross Country UCI C1 (SUI)

     03.07. Racer Bikes Cup - Flims UCi C2 (SUI)

     18.07. Austria MTB National Championships - XCO - Haiming UCI CN (AUT)

 

nach diesem Rennblock schau ma dann mal wie`s sportlich weiter geht... !!

 

Rennberichte werden natürlich nach wie vor im Anschluß an jedes Rennen gepostet.

 

 

 

 

 

 

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Montag, 10. mai 2010 1 10 /05 /2010 09:37

 Mit dem 7. Platz im Gesamtklassment waren ich deutlich unter meinen Erwartungen geblieben.

Ein Sturz in der ersten von elf zu absolvierenden Runden hatte zur Folge, dass es mir dabei den Vorbau/Lenker

verzogen hatte u. ich folglich nicht mehr in gewohnter Position am Rad saß. Die Kraftübertragung aufs Pedal

war aufgrund der leicht veränderten Sitzpositon nicht mehr die selbe... bergauf verlohr ich somit Runde für Runde

stetig an Zeit. Das Kriterium des Kurses in Stattegg lag nun mal am langen Anstieg, wo man Zeit gut machen oder eben Zeit verlieren konnte. Mit solchen Pannen muss man im Mountianbikesport leider leben u. das beste herausholen u. das hab ich versucht umzusetzen;)

 

Next Race:

13. - 16. Mai Stage Race UCI XCO S2 Tour de la Ville d´Aoste (ITA)

 

 

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